Bon Anniversaire!
Der größte Herzensbrecher des französischen Kinos wird heute 75.
Nicht ohne mein Skateboard!
Egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, Student, Medien-Designer oder Investment-Banker auf New Yorks Straßen sieht man kaum noch jemand ohne Skateboard unter den Füßen. Und wer Ollie, Flip und Grind nicht beherrscht, trägt’s als Accessoire unterm Arm.
Bild via The Sartorialist
God save McQueen
Er liebte es, zu schockieren. Mit Models, die Wölfe über den Laufsteg spazieren führen, Damien Hirst mäßig einen Glaswürfel staffieren, sich mit Kunstblut bespritzen lassen oder immer wieder mit Elementen aus der SM-Szene zelebrierte Alexander McQueen den für die glitzernde Modewelt so wichtigen Skandal meisterhaft. Allerdings waren seine Kleider nicht nur provokant, sondern viel eher von äußerst präziser und raffinierter Schnittkunst.
Diese lernte der 1969 geborene Alexander McQueen als Jugendlicher in der Londoner Savile Row, dem Epizentrum englischer Maßschneiderkunst. 1992 schloss er sein Modestudium am berühmten St. Martins College ab. 1994 gründete er sein eigenes Label. 1996 wurde er für viele überraschend Designer für die Haute Couture von Givenchy. Seine Kreationen galten stets als visionär. Als Designer war er dem Zeitgeist voraus.
Zu seinen engsten Freundinnen zählte die britische Stilikone und Modejournalistin Isabella Blow. Sie war es, die ihn 1992 am St. Martins entdeckte und seitdem förderte. 2007 nahm sich die unter Depressionen leidende Blow das Leben. Was die beiden womöglich verband, war neben dem amüsanten Spiel der Theatralik (Blow erregte stets mit gewagten Kleidern und Kopfputz Aufmerksamkeit) das Nichtgefällige. McQueen gab sich stets betont hässlich mit verstummelten Zähnen, Skinhead-Frisur und Speckröllchen. Er selbst bezeichnete sich einst sogar als “fette Schwuchtel”.
Den größten Schock für die Modewelt und seine Fans hat er sich jedoch aufgehoben: Am 11. Februar wurde Alexander McQueen tot in seiner Londoner Wohnung aufgefunden . Selbstmord. Was bleibt: Seine Legende.
„Marry“ Happy Christmas
Na so wünschen wir uns Weihnachtspost. VMAN schickte mir heute Morgen den 16jährigen, dänischen Ballettstar Oscar Nilsson ins Postfach. Ist der nicht süß und zum Heiraten. Wenn man das überhaupt sagen darf, ohne dafür verhaftet zu werden. Die reizende Weihnachts-Video-Botschaft hat sich kein geringerer als Hedi Slimane ausgedacht.
Na logisch!
Nürnberg – eher bekannt für Rostbratwürstchen denn für kulturelle Highlights. Doch jetzt lohnt sich die Reise ins Fränkische (mal abgesehen vom Fabrikverkauf bei Adidas): Bis zum 14. Februar 2010 zeigt die Kunsthalle Nürnberg die große Retrospektive „Logisch!“ des deutschen Fotokünstlers Juergen Teller (Teller ist in Erlangen geboren). Neben so berühmten Fotos wie dem der ungeschminkten Kate Moss aus dem Jahr 1996…
… sind auch drei neue Serien zu sehen: Für Paradis z. B. posierten die englische Schauspielerin Charlotte Rampling und das brasilianische Mode Raquel Zimmermann nackt im Pariser Louvre. Ansehen? Logisch!
Juergen Teller vor dem Foto “Selfportrait in white jeans”
Wenn ich mir was wünschen dürfte…
… dann die Olympus PEN E-P1, natürlich im stylischen Crème. Die PEN hat Wechselobjektiv, kann fast so viel wie eine Spiegelreflex und ist doch nur eine Kompaktkamera. Bei Amazon kostet das gute Stück 618 Euro.
True Bloggywood
Hollywoods größtes und berühmtesten Lästermaul, Promi-Blogger Perez Hilton, bringt jetzt ein Buch heraus. Untertitel: The Glamorous Life of Beating, Cheating and Overdosing. Kleiner Vorgeschmack, was uns erwartet:
- Juicy and hot details on the 10 Celebrities of Our Generation
- The Michael Jackson Catastrophe
- The Top Ten Hollywood Predictions usw., usw…
Absolute Pflichtlektüre für alle Gossipgirls und -boys. Man kann es bei Amazon-Amerika bestellen.











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